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Die LINKE
Gast






BeitragVerfasst: So 26 Feb, 2017 20:55  Titel:  Der Multimillion√§r Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ist der SPD-Kanzlerkandidat der größte Abkassierer von allen?
Martin Schulz verdiente die letzten f√ľnf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schr√∂der, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. ‚Äď Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht. Schulz kassierte 280.000 EUR netto im Jahr.
In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk f√ľr das Volk und spricht am liebsten √ľber ‚Äěsoziale Gerechtigkeit‚Äú. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und geh√∂rt sich nicht. Es f√§llt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne f√ľr sich einsetzt nach dem Motto: ‚ÄěSchaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, gro√üer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schw√§chen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.‚Äú

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was f√ľr ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich?

Martin Schulz geh√∂rte mehr als 20 Jahre lang zum vollkommen b√ľrgerfernen EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig fett zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits:

dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000.

So ein Politiker, der am Ende seiner Karriere nach Stra√üburg bzw. Br√ľssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Stra√üburg, offizieller Sitz des Europ√§ischen Parlaments, bzw. Br√ľssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte, zur√ľck nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchh√§ndler aus W√ľrselen zuvor kr√§ftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Million√§r ist.

‚ÄěWie das denn?‚Äú werde Sie jetzt wahrscheinlich fragen. ‚ÄěHat er denn eine eigene Firma aufgebaut und erfolgreich gemacht oder im Lotto gewonnen?‚Äú ‚Äď Nein, das beides nicht. Aber er hat als EU-krat gl√§nzend verdient, mehr als alle Bundeskanzler, die wir je hatten. Aber betrachten wir das etwas genauer.

Schulz‚Äė Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zun√§chst bei brutto etwas √ľber 99.000 EUR j√§hrliches Grundgehalt. Dieses musste nat√ľrlich versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zus√§tzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat f√ľr EU-Beamte aber nicht wie f√ľr deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

‚ÄěHoppla‚Äú werden Sie jetzt vielleicht denken, ‚Äěwarum denn so viel weniger?‚Äú. Nun das ist einer der vielen Vorz√ľge, die EU-Politiker und EU-Beamte genie√üen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR j√§hrlich ab, bleiben rund 60.000 EUR netto, also ca. 5.000 EUR im Monat.

‚ÄěDas ist nicht wenig, aber davon wird man doch nicht Multimillion√§r‚Äú werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, aber das war ja auch nicht alles, was Martin Schulz verdiente. Das war nur sein steuerpflichtiges Grundgehalt. Richtig interessant wird es erst bei dem, was da oben drauf kam. Und das war einiges.

Zu dem a) Grundgehalt von √ľber 99.000 EUR j√§hrlich kam hinzu: b) eine sogenannte ‚Äěallgemeine Kostenpauschale‚Äú von √ľber 51.500 EUR pro Jahr.

‚ÄěWof√ľr ist denn diese allgemeine Kostenpauschale‚Äú werden Sie jetzt wahrscheinlich fragen. Von diesem Geld konnte Schulz z.B. B√ľroeinrichtung kaufen oder es f√ľr Kfz-Kosten in Deutschland verwenden. Konnte wohlgemerkt, er musste das nicht und musste auch keinerlei Nachweise √ľber B√ľroeinrichtungen oder Kfz-Kosten vorlegen. Diese gut 51.500 EUR bekam er wie andere EU-Politiker auch pauschal, ohne jeden Ausgabennachweis. Und steuer- und sozialabgabenfrei! Also netto. √úber 51.500 EUR netto entsprechen aber fast 100.000 EUR brutto, die zus√§tzlich auf das Grundgehalt von √ľber 99.000 EUR hinzukamen.

‚ÄěUih‚Äú werden Sie jetzt vielleicht denken, ‚Äějetzt sieht die Sache nat√ľrlich schon v√∂llig anders aus. Das ist ja zusammen fast das Doppelte des Grundgehaltes.‚Äú Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Als Parlamentspr√§sident, der Martin Schulz seit Januar 2012 war, hatte er nicht nur wie jeder EU-Abgeordnete einen Anspruch auf kostenfreie B√ľror√§ume in Stra√üburg bzw. Br√ľssel, er konnte ebenso die R√§umlichkeiten des Deutschen Bundestages nutzen und hatte dar√ľber hinaus Anspruch auf zwei Dienstwagen plus zwei Fahrer. Au√üerdem ein Extrabudget f√ľr pers√∂nliche Mitarbeiter. ‚ÄěNa das muss doch jetzt aber wirklich reichen‚Äú werden Sie jetzt denken. N√∂, das reichte noch lange nicht.

Martin Schulz erhielt als Parlamentspr√§sident zus√§tzlich zum a) Grundgehalt und zur b) allgemeinen Kostenpauschale c) eine Residenzzulage in H√∂he von ca. 44.000 EUR j√§hrlich. ‚Äď Auch diese Zulage, Sie ahnen es schon, war steuer- und sozialversicherungsfrei, also zu hundert Prozent netto.

Doch auch damit noch nicht genug. Ein Präsident des Europäischen Parlaments muss diese ja auch adäquat repräsentieren.

Also erhielt Schulz all die Jahre auch noch d) eine Repr√§sentationszulage in H√∂he von √ľber 17.000 EUR pro Jahr. ‚Äď Nat√ľrlich steuer- und abgabenfrei.

Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Verg√ľnstigungen, B√ľror√§umen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von √ľber 170.000 EUR j√§hrlich.

Zum Vergleich: der deutsche Bundeskanzler erhält ca. 290.000 EUR pro Jahr brutto. Wenn Sie davon meinetwegen 40 bis 50 Prozent an Einkommensteuern und Abgaben abziehen, dann kommen Sie auf rund 150.000 bis 170.000 EUR jährlich netto.

Das hei√üt, Martin Schulz verdiente also die letzten f√ľnf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schr√∂der, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. ‚Äď Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht.

Zusätzlich zum a) Grundgehalt, b) der allgemeinen Kostenpauschale, c) der Residenzzulage, und d) der Repräsentationszulage erhielt er ab 2012 auch noch e) eine Sitzungspauschale von 304 EUR pro Tag. Diese Sitzungspauschale erhielt er als Präsident des Europäischen Parlaments i.G.z. den normalen Abgeordneten nicht nur an den tatsächlichen Sitzungstagen, an denen er teilgenommen hat, sondern jeden Tag. Und nicht nur von Montag bis Freitag, auch Samstag und Sonntag, auch an Feiertagen, auch wenn er krank war, auch im Urlaub.

Martin Schulz bekam die Sitzungspauschale an 365 Tagen im Jahr. Ergibt zusammen nochmals ca. 111.000 EUR pro Jahr.

‚ÄěAber die musste er dann doch wohl wenigstens versteuern‚Äú, denken Sie jetzt vielleicht. W√ľrde ich auch denken. Dem war aber nicht so.

Auch diese 111.000 EUR waren komplett steuer- und abgabenfrei.

111.000 EUR netto entsprechen bei einer Steuer- und Abgabenquote von sagen wir 45 Prozent einem zus√§tzlichen Bruttoverdienst von √ľber 200.000 EUR.

Zur Erinnerung, das Bruttoeinkommen des deutschen Bundeskanzlers beträgt 290.000 EUR. Allein die Sitzungspauschale von Schulz, die zum Grundgehalt, zur allgemeinen Kosten-, zur Residenz- und zur Repräsentationszulage nochmals oben draufkam, war also mehr als zwei Drittel des gesamten Bundeskanzlerverdienstes!

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchh√§ndler aus W√ľrselen ohne richtigen Schulabschluss, als Pr√§sident des Europ√§ischen Parlaments auf √ľber 280.000 EUR j√§hrlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto √ľber 500.000 EUR.

Und die 18 Jahre zuvor als EU-Abgeordneter verdiente er ja auch alles andere als schlecht und hatte unz√§hlige Verg√ľnstigungen. Jetzt verstehen Sie wahrscheinlich, weshalb Martin Schulz Multi-Million√§r sein d√ľrfte.

Das Millionenverm√∂gen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europ√§ischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Gr√ľnen und Linken, darauf deutet vieles hin, zuk√ľnftig noch mehr schr√∂pfen m√∂chte.

Mag sein, dass von diesen √ľber 280.000 EUR noch irgendwelche Dinge abgingen, die er kaufen musste, B√ľrom√∂bel, neue schicke ma√ügeschneiderte Anz√ľge oder was auch immer. Aber Letzteres m√ľssen andere auch kaufen und letztlich wissen wir das nicht, wo das Geld hinging.

Nun habe ich nicht grunds√§tzlich etwas dagegen, wenn Menschen, die aus einfachen Verh√§ltnissen kommen, ich tue das selbst auch, es weit nach oben bringen, wenn sie sehr ehrgeizig sind und f√ľr sich selbst etwas erreichen wollen im Leben. Ich finde das grunds√§tzlich gut, w√§re sogar bereit, das als eine Tugend anzusehen. Ein gesunder Ehrgeiz und auch ein gewisser Machtwille kann durchaus etwas Positives sein, wenn dabei nicht √ľber Leichen gegangen wird.

Die Erfahrung zeigt aber, dass so ein extremer Aufstiegswille von Leuten, die von ganz unten kommen, nicht selten mit erheblichen charakterlichen M√§ngeln einhergeht. Ob das bei Martin Schulz der Fall ist, m√∂ge ein jeder f√ľr sich selbst beurteilen.

Aufschlussreich k√∂nnte hierbei folgender Sachverhalt sein. Als im April 2014 Journalisten von Report Mainz der Geschichte mit der steuer- und abgabenfreien Sitzungspauschale in H√∂he von ca. 111.000 EUR j√§hrlich auf die Schliche kamen und Schulz zur Rede stellen wollten, kanzelte Schulz den jungen Reporter zun√§chst recht hochm√ľtig und barsch ab, nach dem Motto, er habe keine Ahnung und solle erstmal lernen, sauber zu recherchieren. Und schwupps hatte Schulz sich auch schon umgedreht und ging weg. Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zus√§tzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten w√ľrde, rief dieser zur√ľck: ‚ÄěNein!‚Äú. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.

Erst im April 2014, als Reporter begannen, der Sache nachzugehen, ließ er diese steuerfreien Zusatzzahlungen der Sitzungspauschale einstellen, behauptete aber, er habe das schon zuvor angeordnet.

Gegen√ľber dem Journalisten von Report Mainz hatte er aber auch behauptet, diese Sitzungspauschale gar nicht zu beziehen. Hier sagte er offensichtlich nicht die (volle) Wahrheit. Und da kaum von einem Nichtwissen ausgegangen werden kann ‚Äď er wusste ja wohl, dass er dieses Geld jeden Monat √ľberwiesen bekam ‚Äď stellt sich die Frage, ob er bewusst und gezielt gelogen hat und damit die Frage nach seiner Ehrlichkeit und Glaubw√ľrdigkeit.

Aber wie sagte sein Kumpel Jean-Claude Juncker, Pr√§sident der Europ√§ischen Kommission, schon vor Jahren: ‚ÄěWenn es eng wird, muss man l√ľgen‚Äú.

Report Mainz fragte √ľbrigens mehrfach nach, ob er seine Behauptung, schon zuvor angeordnet zu haben, diese Zusatzzahlungen der steuerfreien 111.000 EUR j√§hrlich einzustellen, nicht irgendwie belegen k√∂nne. Es m√ľsse doch irgendetwas dazu geben. Einen solchen Beleg legten Schulz und sein B√ľro aber niemals vor.

Warum nicht? ‚Äď Und warum wurde niemals eine Gegendarstellung verlangt? ‚Äď Vor allem aber: Warum fand er selbst das die Jahre zuvor nicht anst√∂√üig, diese 111.000 EUR pro Jahr steuer- und abgabenfrei auch noch zus√§tzlich zu seinem Monstergehalt einzukassieren, als ihm noch niemand auf die Schliche gekommen war?

F√ľr die SPD mag all das keinerlei Rolle spielen. Sie haben ihren neuen Hoffnungstr√§ger, der ihnen ein paar Prozentp√ľnktchen mehr einzubringen verspricht als der unbeliebte Sigmar Gabriel, den die Leute schon kannten und wussten, was sie von ihm zu halten haben. Martin Schulz kennen die Deutschen bisher kaum. Dies sollten kritische und investigative Journalisten, die anders agieren als die artige Anne Will ‚Äď selbst absolute Top-Verdienerin und Teil des Establishments ‚Äď √§ndern.

Das Einzige, was f√ľr die SPD z√§hlen d√ľrfte, ist wohl, ob sie jemand aus dem 20 Prozent-Tal der Tr√§nen rausholen kann. Wer und wie, wird ihnen letztlich egal sein. Die Genossen waren da noch nie kleinlich. Doch uns B√ľrgern und W√§hlern sollte das nicht egal sein.

Die Leute sollen wissen, mit was f√ľr einem Mann sie es hier zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbst√ľbersch√§tzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der gr√∂√üten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.


  
Helgasp




Anmeldungsdatum: 11.03.2009
Beitršge: 6189
Wohnort: Ennepetal
germany.gif
BeitragVerfasst: So 26 Feb, 2017 21:58  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Alles nur geklaut.
Und ohne Angabe der Quelle.
Anonym unter dem Namen einer Partei.


Unterlassen Sie das bitte.
Zumindest stehen Sie PERS√ĖNLICH zu Ihrer Meinung.

QUELLE: http://www.afd-archiv-bodenseekreis.de/2017/02/13/ist-der-spd-kanzlerkandidat-der-groesste-abkassierer-von-allen/

_________________
Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie.
Peter Tille, dt. Schriftsteller, *1838

 Geschlecht:Weiblich  VerstecktPersŲnliche Galerie von HelgaspBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
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