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Satiriker
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Alter: 99
Anmeldungsdatum: 30.12.2010
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BeitragVerfasst: Di 27 März, 2018 13:34  Titel:  Nur Gedanken ! Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Da sitzt ein Mensch und grübelt über die angebliche Unschuldsvermutung nach.
Also sind wir nun in einem Rechtstaat oder...?

Kann ich jetzt "A" verurteilen nur weil "H" eine Vermutung hat weil "A" vllt ein Täter sein könnte??
Da würden mir jetzt Tausende einfallen die ich nach dieser neuen Auffassung verurteilen könnte.
Übrigens, "W" hat mir erzählt, das "K" von "U" was erfahren hat, was "L" gemacht haben soll.... oder nicht gemacht hat !


Ironie


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Imperator
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Anmeldungsdatum: 18.03.2018
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BeitragVerfasst: Di 27 März, 2018 17:27  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

1. Vor Gericht wir das Recht verhandelt - nicht die Gerechtigkeit
2. Um eine Verurteilung zu verhindern oder abzumildern, muß der Beklagte die Glaubwürdigkeit des Klägers erschüttern
3. Lügner haben es vor Gericht einfach - denn sie machen sich bewußt nicht die Mühe, Beweise zu führen - weil es nicht möglich ist.
4. Es ist die Aufgabe eines Richters, zwischen Gewäsch, Lügen und belegbaren Tatsachen die Indizien zu isolieren, auf dem dann der Spruch erfolgt. Die Unschuldsvermutung steht da als letztes Glied in der Reihe..


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Satiriker
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Alter: 99
Anmeldungsdatum: 30.12.2010
Beiträge: 558
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BeitragVerfasst: Mi 28 März, 2018 10:42  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@Imperator,

Ihre Ausführungen sind mir nicht unbekannt, leider vergaß ich in den
Gedanken mit zu erwähnen, das ich damit die weltpolitische Gedanken meinte.

Kann mir nämlich nicht so gut vorstellen, wie man jemanden "verurteilen""
kann, weil jemand anderes eine nicht bisher beweisbare Behauptung
aufgestellt hat und sich einfach mal in deren Meinung einklinkt.

Schaue ab und an auch mal über den Rand der Grenzen der ach so wunderbaren, interessanten, liebenswürdigen Stadt Ennepetal, hinaus..

So ein Verhalten wäre ja in dieser friedlichen Stadt hier sowieso nicht möglich....






Ironie


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Imperator
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BeitragVerfasst: Mi 28 März, 2018 15:56  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Lesen Sie doch mal den guten Clausewitz:

Krieg ist das Mittel und der Zweck dem Gegner den eigenen politischen Willen aufzuzwingen.

(Der idiotische Satz, daß der Zweck die Mittel heiligt, kommt in dem Buch nicht vor - wer damit glänzt, hat es nicht gelesen)

Wenn Sie auf die Giftgeschichte in GB abheben, so gebe ich einfach nur mal zu bedenken, daß der zweite Golfkrieg auch mit "lupenreinen" Beweisen begonnen wurde - bedenklich, daß viele das schon wieder vergessen haben.
Übrigens : Einen Gegner nicht tödlich schwer zu verletzen bindet sehr viel mehr Kapazitäten als ihn zu töten. Das kann man auch anders deuten: Solange die NATO in Syrien mitmischt, haben Erdogan und Putin kein Interesse die Sache zu beenden - Erdogan schädigt Deutschland durch die enormen Flüchtlingskosten und Putin treibt sein Destabilisierungsprogramm vorwärts - und alles für viel weniger Geld als es die Gegner kostet. Nur mal so...Auch das ist asymmetrische Kriegsführung - nur auf einer anderen Ebene als der IS es tut...


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Satiriker
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Alter: 99
Anmeldungsdatum: 30.12.2010
Beiträge: 558
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BeitragVerfasst: Do 29 März, 2018 13:11  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Naja, wie dem auch sei, in der heutigen Zeit sich als Imperator zu betiteln, will schon einiges heissen,
man messe ihn an seinen Erfolgen für Stadt und Land.
Sagt Wikipedia:
Imperator (lateinisch für „Befehlshaber, Gebieter“) bezeichnete in der Römischen Republik ursprünglich den Träger einer militärischen Gewalt (imperium). Ab dem späten 3. Jahrhundert v. Chr. (Scipio Africanus) aber wurde die Bezeichnung zunehmend speziell für einen militärischen Kommandeur verwendet, den seine Soldaten nach einem Sieg zum Imperator ausgerufen hatten (Akklamation). Dieser Ehrentitel erlosch, wenn der Imperator nach Rom zurückkehrte und das Pomerium überschritt. Im Regelfall geschah dies in einem feierlichen Triumphzug, zu dem der Imperatorentitel berechtigte. Viele römische Feldherren bezeichneten sich in ihren Provinzen aber als Imperatoren, ohne dazu ausgerufen worden zu sein.

Octavian, der spätere Augustus, nahm etwa 39/38 v. Chr. Imperator statt seines ursprünglichen Namens Gaius als Vornamen an (praenomen imperatoris). Die nachfolgenden Kaiser verzichteten anfangs darauf, aber ab Nero wurde Imperator wieder fester Beginn der kaiserlichen Titulatur, in der Regel abgekürzt zu Imp. und direkt gefolgt vom Titel Caesar, dann den individuellen Namensbestandteilen und dem Titel Augustus (Beispiel: Imp. Caesar M. Aurelius Commodus Antoninus Augustus). Bei einem militärischen Erfolg ihrer Legionen erhielten die Kaiser, auch wenn sie persönlich nicht beteiligt waren, weiterhin die imperatorische Akklamation, die mit ihrer Zählung ebenfalls in der Titulatur erschien (imp. III, also zum dritten Mal). Bis ans Ende der Spätantike blieb Imperator Teil der kaiserlichen Titulatur; so nannte sich noch Justinian I. Imperator Caesar Flavius Iustinianus Augustus. Erst unter Herakleios ließ man um 625 den Titel Imperator (griechisch Autokrator) fallen.

Aus dem Titel Imperator entstand in vielen Sprachen, beispielsweise im Englischen (emperor) und Französischen (empereur), der Begriff für einen Kaiser bzw. der für dessen Kaiserreich (empire). Der Titel Kaiser aber entstand – wie auch der im slawischen Raum verbreitete Titel Zar – aus dem zweiten Teil der Titulatur, Caesar.

Und was diese Herren angerichtet haben, ist allgemein bekannt.


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Imperator
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Anmeldungsdatum: 18.03.2018
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BeitragVerfasst: Do 29 März, 2018 16:27  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Nun, lieber Satiriker - die Namensfindung geschah recht spontan - im Hinblick auch unseren Konsul, der mit Sicherheit nicht einen Ford älteren Baujahrs fährt - mit dem gleichen Namen. Zur Auswahl stand auch noch Diktator - der wie bekanntlich bei den Römern immer des Nachts ernannt werden mußte. So etwas sollte man auch ohne Wikipedia wissen.

Was nun die Wahrnehmung eines römischen Imperators in der heutigen Zeit betrifft, so kommt man immer zu falschen Schlüssen beim Vergleich mit dem Altertum. Damals war es den Leuten wichtiger vor irgendwelchen brandschatzenden Horden effektiv beschützt zu werden als für eine Pseudodemokratie römischer Prägung zu kämpfen, die erheblich schlechter war, als das was man bis 1918 in Deutschland kannte. Denn in der römischen Republik brauchte man(n) sehr viel Geld, um sich die Ämterlaufbahn raufzukaufen - Caesar war ja praktisch Pleite, als er sich nach Gallien aufmachte ewigen Rum zu erlangen. Auch das sollte man wissen. Daß das Deutsche Reich 1941 beim Einmarsch in die Sowjetunion praktisch Pleite war ist nur eine Randnotiz, was passiert wenn Diktatoren am Werk sind - also bleibe ich als Imperator solvent und rufe statt dessen die pax vallis ennepae aus - nachdem ich den Unruhestifter aus der via media XXX entfernt habe.


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